Tchoukball + Hiphop

Tchoukball

Egal, ob Bänderrisse, Knochenbrüche oder andere Verletzungen, all dies kann beim Ausüben einer Sportart leicht passieren. Doch anders ist es im Tchoukball, denn dieser Sport hat ein geringeres Verletzungsrisiko als andere Sportarten, in denen sich sogar die stärksten Sportler leicht verletzen können. Das kommt daher, das der Sport ohne wirklichen Körperkontakt stattfindet.

Aber wie genau hat sich Tchuokball eigentlich entwickelt? In den 1970er Jahren überlegte sich der Schweizer Sportmediziner Hermann Brandt ein Ballspiel, das in erster Linie Spaß machen sollte. Dabei bilden Respekt und Toleranz die Grundlagen der Sportart. Vor allem in Taiwan erregte der Sport großes Aufsehen, weshalb dort sehr oft auch internationale Meisterschaften abgehalten werden. In Deutschland ist Tchoukball zwar bei vielen Schülern durch die Schule bekannt, allerdings wird es im Sportunterricht normalerweise nicht gespielt. Aber dafür ist der Tchoukballverein aus Zorneding da, denn durch ihn bekommst du die Gelegenheit in die Sportart hineinzuschnuppern. Das Grundprinzip bei dem Ballsport ist, dass sich zwei Mannschaften mit je 5-7 Spielern und Spielerinnen gegenüberstehen. Anschließend wird versucht den Ball so auf ein Frame (Prellwand) zu werfen, dass die andere Mannschaft den Ball dann nicht fangen kann, wodurch im Endeffekt Punkte erzielt werden. Das ist besonders anstrengend, weil beide Teams auf beide Frames werfen dürfen und eine Person so zu Verteidiger und Angreifer werden kann, natürlich immer mit dem Aspekt des „Fair-Plays“. Freu dich also auf eine coole Atmosphäre und sogar auf Schülerinnen von dieser Schule, die den Kurs mitbetreuen!

Das benötigst du:

  • Sportklamotten

  • Hallenschuhe

  • Trinkflasche

Voraussetzungen

  • Motivation

  • Etwas Ausdauer :)

Hip Hop

Du wolltest schon immer mal wie Michael Jackson den Moon-Walk können? Das und vieles mehr verbirgt sich hinter Hip-Hop. Die Mischung aus Breakdance, Popping und Locking hat in den 70er Jahren in den ärmlichen Vierteln der amerikanischen Großstädte und vor allem IN New York entwickelt. Die negative Energie und Rivalitäten in den Ghettos sollten mit coolen Moves, lauter und brandneuer Musik in positive Stimmung verwandelt werden. Ein gutes Rhythmusgefühl, Körperkontrolle und Kreativität wird gefördert, damit auch du in einem Tanzbattle deinen Gegner staunen lässt. Bei dem Hip Hop Workshop hast du die Möglichkeit mit der Trainerin Talea auf „trendy“ Musik einige abgefahrene Sprung- und Tanzelemente zu lernen, also „Let’s go!“.

Im Workshop wirst du eine Choreografie lernen, die mit dem entsprechenden Style von euch zusammen getanzt wird - Spaß garantiert!

Das benötigst du:

  • Turnschuhe

  • bequem Sportkleidung, in der du Bock hast, richtig loszulegen

  • Getränke

Voraussetzungen

  • Rhythmusgefühl

  • Selbstvertrauen, im Sinne von: Trau dich einfach! :) Was gibt es zu verlieren?

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