Artistik

Ihr seid den ganzen ISD über mit den Experten von "movimento" in der Turnhalle und könnt in alle Bereich reinschnuppern und alles ausprobieren!

Aerial Hoop

Aerial hoop? Noch nie gehört? Aber bestimmt schon gesehen. Zumindest die, die schonmal in einem Zirkus waren, vor allem in einem wie dem Cirque du Soleil. Diese Sportart wird auch Luftringakrobatik genannt.

Leider ist Aerial hoop hier noch nicht sehr verbreitet. Ursprünglich stammt diese Art der Akrobatik nämlich aus den USA, wurde jedoch ab dem 19. Jahrhundert auch hier immer bekannter. Sie wurde sowohl in Sportvereine als auch in Zirkusprogramme aufgenommen. Hauptsächlich wird die Sportart aber noch im Zirkus praktiziert.

Bei Aerial hoop hängt ein hula hoop ähnlicher Reifen von der Decke, an dem kunstvolle Figuren und später auch Performances und tänzerische Choreografien durchgeführt werden. Unten drunter liegt aus Sicherheitsgründen immer eine Matratze. Die Höheneinstellung des Reifens ist abhängig von dem persönlichen Trainingszustand und ist daher auch für Anfänger geeignet. Jedoch sollte man diesen Sport nicht unterschätzen. Es ist ein Ganzkörpertraining, vor allem für Bauch, Arme und Rücken. Auch die Muskelkraft, die Ausdauer und der Gleichgewichtssinn werden ausgiebig beansprucht.

Aerial hoop eine wunderschöne, ästhetische und kunstvolle Art der Luftakrobatik und verleiht einem das Gefühl von Schwerelosigkeit. Und nicht nur Frauen, auch Männer praktizieren diesen Sport 😉.

Wenn ihr also etwas Neues und Forderndes ausprobieren und euch einmal wie ein*e Zirkusakrobat*in fühlen wollt, seid ihr hier genau richtig.

Voraussetzungen:

  • Körperbeherrschung

  • Balance

  • Ausdauer

Das benötigst du:

  • eng anliegende Sportkleidung

Seiltanz

Jeder von euch ist doch in seiner Kindheit schon einmal auf einer Slackline oder einem Baumstamm balanciert.

Wer daran schon Spaß hatte, den wird Seiltanzen sicher faszinieren. Bei dieser Sportart geht es darum, Laufschritte, Tanzbewegungen und akrobatische Kunststücke auf einem schmalen Seil vorzuführen. Dieses Seil kann, je nachdem, durchhängend oder straff gespannt sein.

Seiltanz war schon in der Antike bei Römern und Griechen beliebt und verbreitete sich später nach Ägypten und Indien.

Heutzutage wird es vor allem mit dem Zirkus assoziiert. Die Artisten führen aber nicht nur Kunststücke zu Fuß vor, sondern laufen oder fahren auch mit Stelzen, Einrädern oder sogar Motorrädern über das Drahtseil. Oftmals sind auch mehrere Akrobaten gleichzeitig auf dem Seil und stehen auf den Schultern des anderen oder bilden Pyramiden.

Wie ihr sehen könnt, sind der Kreativität bei dieser Sportart keine Grenzen gesetzt! Wenn dich der Nervenkitzel und das Zirkusfeeling also reizt, dann freuen wir uns auf deine Teilnahme bei unserem Seiltanzworkshop.

Voraussetzungen:

  • Balance

  • Körperbeherschung


Das benötigst du:

  • alte Socken / Turnschläppchen / leichte Hallenschuhe

Einrad

Internationale Meisterschaften im Einradfahren? Hört sich komisch an, oder? Gibt es aber tatsächlich! Während früher das Einradfahren ausschließlich als Showeinlage in Zirkussen oder Varieté-Theatern galt, gibt es inzwischen viele verschiedene Arten des Einradfahrens: Freestyle, Off-Road, Street, Flatland – eigentlich kannst du das Single-Rad für den Transport zu fast all deinen Zielen in der näheren Umgebung nutzen. Mit unterschiedlichen Tricks und Techniken kannst du sogar Treppen oder andere Hindernisse problemlos bewältigen. Wenn ich dein Interesse geweckt habe, dann probier’s doch einfach mal aus und melde dich jetzt für unseren Schnupperkurs an!

Voraussetzungen:

  • Gleichgewichtssinn (;


Das benötigst du:

  • Festes Schuhwerk


Aerial Net

Schweben in der Luft und sich im Kreis drehen als, wärst du schwerelos!

Aeriel Net ist vielleicht eine der wenigen Sportarten am International Sportsday, von der ihr noch nie etwas gehört habt.
Der Ursprung von Aeriel Net ist 1959 in Frankreich, hier verbreitet sich der Sport nur langsam in kleinen Zirkussen. Aber erst im Jahre 1998 wurde Aeriel Net wirklich berühmt, da hier der namhafte „Cirque du Solei“ die Sportart in eine Vorführung einbaute. Hier führten die weltberühmten Artisten Isabelle Vaudelle und Isabelle Chasse eine atemberaubende Show auf.

Der Vertikaltuch ähnelnde Sport wird fast immer mit passender Musik praktiziert, von Pop über Rock bis hin zu Klassik ist hier alles möglich. Ein langes Netz wird in der Halle aufgehängt, an diesem probiert man sich dann im Takt zur Musik zu bewegen. Man dreht sich, schaukelt, klettert und gleitet.

Aber gerade weil dieser Sport so ästhetisch ist, sollte man von der Anstrengung absehen. Mit dieser Sportart verbesserst du garantiert deine Ausdauer, Kraft, Körperspannung und natürlich auch deine Flexibilität. Auch deine Griffkraft wird bei diesem Workshop sicherlich gefordert.

Also wenn ihr sportinteressiert seid und gerne neu Erfahrungen machen möchtet, werdet ihr es sicher nicht bereuen, Aeriel Net einmal auszuprobieren.


Voraussetzungen:

  • geistige und körperliche Flexibilität

  • Neugier auf völlig neue Bewegungsformen


Das benötigst du:

  • Hallenschuhe

  • lange Hose

Akrobatik

Wer war als Kind früher nicht in einem Zirkus und hat die Künste der (ja nahezu) fliegenden Akrobaten bewundert? Die ersten Anzeichen von Akrobatik gab es schon 2000 v. Chr. in Ägypten somit zählt sie auch zu den ältesten speziell trainierten Körperübungen überhaupt. Die Kunst in der Luft wie ein Vogel machen zu können was man will, macht die Sportart so besonders - keine Konkurrenz, einfach machen! Wenn du Bock hast das mal auszuprobieren dann melde dich für Akrobatik an und vllt bist du ja der nächste Vogel in der Luft. 😉

Voraussetzungen:

  • Keine Höhenangst

  • Lust auf neues

  • Keine Angst vor erstmaligem Scheitern 😉

Das benötigst du:

  • Getränke

  • Sportkleidung, dabei Sporthosen, auf denen man nicht abrutscht

Chinese Pole

Ob Gruppenaufführung oder Solostück, jeder Zuschauer wird von der Eleganz der Akrobaten begeistert sein, denn oftmals scheint es hier so, als ob sie bei ihren Kunststücken an der Stange die Schwerkraft überwunden hätten. Die Sportart ist, wie der Name schon sagt, im alten China entstanden, genauer gesagt schon vor über 2000 Jahren. Damals wurden anstatt gummibespannten Metallstangen noch hölzerne verwendet und die Sportart war nur dem männlichen Geschlecht vorbehalten.

Oftmals wird diese Sportart mit dem klassischen Poledance verwechselt, jedoch kann diese Verwechslung übel ausgehen, denn ohne passende Kleidung kann die Gummistange üble Verbrennungen verursachen.

Wenn du dich trotzdem traust, schau vorbei!


Voraussetzungen:

  • Körperspannung und Kraft

Das benötigst du:

  • Ganzkörperbekleidung, wenn möglich mehrere Schichten


Vertikaltuch

Sich in mehreren Metern Höhe in ein Tuch einwickeln, fallen lassen und wieder auffangen, sodass es fast schon so aussieht, als könne man fliegen? Und das ganz ohne Sicherheitsgurte oder -netze?

Klingt zwar verrückt und beinahe unmöglich, aber genau das macht man bei der Sportart Vertikaltuch.

Die Kunst des Vertikaltuch (oder „Aerial Silk“) wurde erstmals 1959 von einer Schülerin einer französischen Zirkusschule im Rahmen eines Schulprojekts erfunden. Wirklich Aufmerksamkeit erhielt es jedoch erst 1998, nachdem zwei Akrobaten des Cirque de Soleil das Vertikaltuch in eine ihrer Shows aufnahmen.

Bei dieser Form der Luftakrobatik geht es darum, Akrobatik an einem elastischen, an der Decke hängendem Tuch, vorzuführen. Bei diesen Tricks unterscheidet man zwischen Klettertechniken, Wicklungen und Abfallern und versucht diese miteinander zu verbinden.

Bewundernswert ist daran, dass sich die Akrobaten völlig auf ihre Fähigkeiten und ihr Können verlassen müssen, da meist keine Sicherung vorhanden ist.

Wenn du also Interesse daran hast, mal eine klassische Zirkusdisziplin in sicherer Umgebung auszuprobieren, freuen wir uns über deine Teilnahme an unserem Vertikaltuch- Workshop.

Und wer weiß, vielleicht sehen wir dich ja in ein paar Jahren beim Cirque du Soleil ;)

Voraussetzungen:

  • Körperspannung/ -beherrschung

  • genug Kraft


Was benötigst du?

  • möglichst enganliegende Sportkleidung

  • lange Hose


Trapez

Hast du schon immer mal geträumt, du könntest fliegen? Denn mit dem Trapez kommst du deinem Traum ein Stück näher. Aber seit wann gibt es die Sportart eigentlich? Die Trapezkunst kommt ursprünglich aus der Luftakrobatik im Zirkus. Im Jahr 1838 wurde der Franzose Jean-Marie Jules Léotard geboren, dieser war später der erste Mensch der den Seilakt „Fliegendes Trapez“ aufführte, wobei euch unser Partner von Movimento noch genau erklären wird, welche Art ihr ausprobieren werdet. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie genau der Sport eigentlich funktioniert. Neben dem Schwingen, Balancieren, Stützen und Hängen muss man noch auf einige andere Dinge achten. Also wenn du Bock hast, was komplett Neues auszuprobieren, bist du beim Trapez genau richtig!!


Voraussetzungen?

  • Spaß an Bewegung 😊

  • Motivation!!

Was benötigst du?

  • Sportklamotten, in denen du dich frei bewegen kannst

  • Trinkflasche



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